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Multimodales IMDG-Formular für gefährliche Güter

So bereiten Sie eine Seesendung mit DGAssistant vor

Veröffentlicht am · 5:03

Was das Video zeigt

  1. Jede Sendung beginnt hier. Die fett gedruckten Feldnamen kennzeichnen die Pflichtangaben.
  2. Fehlen Pflichtangaben, nennt die Anwendung genau, was erforderlich ist.
  3. Wählen Sie die Sendungsart und den Verkehrsträger. Die Anwendung fragt dann nur die Angaben ab, die die Seebeförderung erfordert.
  4. Versender, Empfänger und Beförderer werden einmal angelegt und anschließend aus dem Adressbuch ausgewählt.
  5. Geben Sie die Häfen, das Schiff, den Container und die Unterschriften des Container-/Fahrzeugpackzertifikats und der Erklärung ein.
  6. Ein neuer Empfänger kann auch angelegt werden, ohne die Sendung zu verlassen.
  7. Durchsuchen Sie den vollständigen Katalog gefährlicher Güter nach UN-Nummer oder Benennung.
  8. Legen Sie die Verpackung fest. Die Anwendung berechnet die Nettomenge je Versandstück.
  9. Jede Ablehnung nennt den Grund: 20 L je Innenverpackung überschreiten die nach Verpackungsanweisung P001 zulässigen 10 L.
  10. Mit der korrigierten Menge wird die Verpackungsanweisung automatisch ausgewählt.
  11. 2,5 L je Innenverpackung entsprechen der Verpackungsanweisung P001; das Gut wird daher der Sendung hinzugefügt.
  12. Zusammenpackung: Mehrere gefährliche Güter können in derselben Außenverpackung befördert werden.
  13. Fügen Sie jedes gefährliche Gut mit seiner Innenverpackung hinzu.
  14. Jede Hinzufügung wird anhand ihrer Verpackungsanweisung geprüft; bei entzündbaren flüssigen Stoffen wird der Flammpunkt abgefragt.
  15. Geben Sie die Anzahl der Versandstücke an und fügen Sie die Zusammenpackung der Sendung hinzu.
  16. Die Beförderungsvermerke weisen beim Hinzufügen der Güter auf Trennunverträglichkeiten hin und nennen die Bruttomasse.
  17. Wählen Sie die auszustellenden Dokumente aus und schließen Sie die Sendung ab.
  18. Das multimodale Formular für gefährliche Güter wird automatisch aus den Daten der Sendung erstellt.
  19. Für den Straßenabschnitt ergänzt es die Tunnelbeschränkung, die Summen je Beförderungskategorie und die Berechnung nach 1.1.3.6.
  20. Die Anwendung trägt die Gefahrenangaben, die EmS-Codes und den Vermerk Meeresschadstoff ein und ergänzt die Flammpunkte.
  21. Das Formular schließt mit dem Container-/Fahrzeugpackzertifikat und der Unterschrift des Versenders.
  22. Die Kennzeichnung des Versandstücks zeigt die offizielle Benennung für die Beförderung, UN-Nummer, Nettomenge, Versender und Empfänger.
  23. Die Checkliste führt die Kennzeichen und Gefahrzettel jedes Versandstücks sowie die Prüfungen vor dem Verladen auf.

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