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ADR-Beförderungspapier für gefährliche Güter

So bereiten Sie eine Straßensendung mit DGAssistant vor

Veröffentlicht am · 4:38

Was das Video zeigt

  1. Jede Sendung beginnt hier. Die fett gedruckten Feldnamen kennzeichnen die Pflichtangaben.
  2. Fehlen Pflichtangaben, nennt die Anwendung genau, was erforderlich ist.
  3. Wählen Sie die Sendungsart und den Verkehrsträger. Die Anwendung fragt dann nur die Angaben ab, die die Straßenbeförderung erfordert.
  4. Absender, Empfänger und Beförderer werden einmal angelegt und anschließend aus dem Adressbuch ausgewählt.
  5. Geben Sie das amtliche Kennzeichen des Fahrzeugs und alle weiteren Angaben ein, die das Beförderungspapier enthalten muss.
  6. Ein neuer Empfänger kann auch angelegt werden, ohne die Sendung zu verlassen.
  7. Durchsuchen Sie den vollständigen Katalog gefährlicher Güter nach UN-Nummer oder Benennung.
  8. Legen Sie die Verpackung fest. Die Anwendung berechnet die Nettomenge je Versandstück.
  9. Eine N.A.G.-Eintragung erfordert die technische Benennung; ohne sie nimmt die Anwendung das Gut nicht an.
  10. Jede Ablehnung nennt den Grund: 40 L je Innenverpackung überschreiten die nach Verpackungsanweisung P001 zulässigen 30 L.
  11. Mit der korrigierten Menge wird die Verpackungsanweisung automatisch ausgewählt.
  12. 10 L je Innenverpackung entsprechen der Verpackungsanweisung P001; das Gut wird daher der Sendung hinzugefügt.
  13. Zusammenpackung: Mehrere gefährliche Güter können in derselben Außenverpackung befördert werden.
  14. Fügen Sie jedes gefährliche Gut mit seiner Innenverpackung hinzu.
  15. Jede Hinzufügung wird anhand ihrer Verpackungsanweisung und der Bruttomasse des Versandstücks geprüft.
  16. Geben Sie die Anzahl der Versandstücke an und fügen Sie die Zusammenpackung der Sendung hinzu.
  17. Die Anwendung berechnet die Freistellung nach 1.1.3.6 ADR und die Bruttomasse, während die Güter hinzugefügt werden.
  18. Wählen Sie die auszustellenden Dokumente aus und schließen Sie die Sendung ab.
  19. Das ADR-Beförderungspapier wird automatisch aus den Daten der Sendung erstellt.
  20. Die Beschreibung der Güter, die Beförderungskategorie und die Mengen trägt die Anwendung ein.
  21. Die Beförderungsvermerke ergänzen die Summen je Beförderungskategorie und die Berechnung der Freistellung nach 1.1.3.6.
  22. Die Kennzeichnung des Versandstücks zeigt die offizielle Benennung für die Beförderung, UN-Nummer, Nettomenge, Absender und Empfänger.
  23. Die Checkliste führt die Kennzeichen und Gefahrzettel jedes Versandstücks sowie die Prüfungen vor dem Verladen auf.

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